Zorgfuik hat eine Reihe von praktischen Seiten hinzugefügt, die erklären, was Sie pro Situation tun können, wenn Sie stecken bleiben: von einer abgelehnten sozialen Unterstützungsanwendung bis zu einer Warteliste in der psychischen Versorgung.

Jeder, der im Versorgungssystem feststecken bleibt, neigt dazu, auf die gleichen Dinge zu stoßen: eine Ablehnung ohne klare Erklärung, eine Warteliste von Monaten oder endlos weiterverwiesen zu werden, ohne dass jemand die Verantwortung übernimmt. In diesem Moment ist das Letzte, was Sie brauchen, eine komplizierte Geschichte. Sie wollen wissen: Was kann ich jetzt tun?
Deshalb hat Zorgfuik eine Reihe von praktischen Seiten hinzugefügt, die genau das beantworten. Pro Situation erklären sie ruhig und in einfacher Sprache, was Sie Schritt für Schritt tun können, ohne einen Anwalt zu benötigen.
Es gibt Seiten über eine abgelehnte Unterstützung nach dem Wmo, eine Warteliste in der psychischen Versorgung, ein abgelehntes oder gestopptes persönliches Budget, das als Elternteil in der Jugendhilfe stecken bleibt und eine Beschwerde einreicht. Wir erklären auch, was zu tun ist, wenn Sie von Anlaufstelle zu Anlaufstelle übergeben werden, was „Fallverantwortung mit Entscheidungsbefugnis“ bedeutet, wie man einen Einspruchsbrief schreibt, was unabhängiger Klientenunterstützung für Sie tun kann und was zu tun ist, wenn Ihre Pflege gestoppt oder abgelehnt wird.
Die Seiten geben immer zuerst eine klare Antwort. Wir verkaufen nichts und verlangen nichts im Gegenzug, außer, wenn Sie möchten, Ihre Erfahrung. Denn gerade durch die Bündelung von Geschichten wird es dort sichtbar, wo das System strukturell zusammenbricht: meist nicht an einem Anlaufstelle, sondern im Zwischenraum.
Sind Sie selbst festgefahren oder kennen Sie jemanden, der Hilfe gebrauchen könnte? Beginnen Sie mit der Seite unten und wählen Sie die Situation aus, die Ihnen am nächsten liegt. Und teilen Sie Ihre Erfahrungen, denn jede Geschichte hilft, das Muster sichtbar zu machen.