Eine Absage, eine Warteliste oder eine endlose Weiterleitung. Sie sind damit nicht allein. Oft gibt es noch konkrete Fragen oder nächste Schritte.
Wählen Sie das aus, was Ihrer Situation am nächsten kommt.
Haushaltshilfe, Beförderung, Wohnraumanpassung oder Tagesstruktur.
Welche Rechte und Möglichkeiten haben Sie jetzt?
Schritt für Schritt, was Sie tun können.
Wenn Ihr Kind die benötigte Hilfe nicht erhält: mögliche nächste Schritte.
Warum das geschieht und wie Sie die Zuständigkeit klären können.
Was ist zu fragen, wenn beide sagen, dass die andere Organisation verantwortlich ist?
Mehrere Anbieter sind beteiligt, aber niemand überwacht das Ganze.
Wie es geht und was Sie erwartet.
Antworten Sie auf Englisch und erstellen Sie einen niederländisch-englischen Brief.
Jemand, der Ihnen zur Seite steht, ohne Kosten.
Was können Sie tun, wenn Versorgung wegfällt?
Wenn das CIZ entscheidet, dass Sie (noch) keinen Anspruch auf Langzeitpflege haben.
Wenn Sie als pflegender Angehöriger überlastet sind oder selbst im System feststecken.
Unsicher über eine Diagnose, einen Behandlungsplan oder eine Beurteilungsentscheidung?
Wer hat was, wann, mit welchem Bezug gesagt? Bitten Sie schriftlich um Entscheidungen.
Bei einer Ablehnung sollte es sich um einen förmlichen Bescheid mit Begründung und Einspruchsfrist handeln.
Die unabhängige Klientenunterstützung ist kostenlos und kann in Ihrem Namen sprechen.
Vielen dieser Situationen liegt dasselbe Muster zugrunde: Nicht eine einzelne Anlaufstelle fällt aus, sondern der Raum dazwischen. Lesen Sie weiter unten darüber Fallverantwortung mit Entscheidungsbefugnis.
Ihre Geschichte allein ist wichtig. Zusammen mit anderen zeigt es genau, wo das System zusammenbricht. Anonym ist in Ordnung.